Dächer für 500 Familien in Nepal

Liebe Spender! Ein ganz herzliches Dankeschön noch einmal an Sie alle, die so groszügig für die Menschen hier in Not gespendet haben, mittlerweile sind ca. 40 000 Euro bei uns eingegangen, viel mehr als wir in unseren kühnsten Träumen erwartet haben und eine große Hilfe in dieser schweren Zeit für die so stark getroffene Bevölkerung. Inzwischen normalisiert sich die Lage hier, die Nachbeben nehmen ab, seit Sonntag sind auch die Schulen wieder geöffnet, allerdings muss der Unterricht oft unter freiem Himmel oder in Behelfsunterkünften stattfinden, denn viele Schulgebäude sind beschädigt oder ganz zerstört. Auch die Behörden haben ihre Arbeit in Zelten wieder aufgenommen. Die Menschen sind damit beschäftigt, ihre beschädigten Häuser abzureißen und so viele Habseligkeiten wie möglich aus den Trümmern zu bergen. Diejenigen, die ihr Zuhause verloren haben, kampieren noch immer unter Plastikplanen auf öffentlichen Plätzen, denn Wohnraum ist knapp. Die grösste Sorge hier gilt nun dem sich nähernden Monsun, dann werden die Plastikplanen und Zelte nicht standhalten können.

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An alle Spender

Liebe Spender, inzwischen sind ca. 25.000€ bei uns eingegangen, wir sind überwältigt von Ihrer Bereitschaft, die Menschen in diesem so sehr getroffenen Land zu unterstützen. Herzlichen Dank im Namen aller Bedürftigen, denen Ihre Hilfe zugute kommen wird. Die ersten Tage nach dem Beben war das Land wie in Schockstarre, die Menschen wagten nicht, ihre beschädigten Häuser zu betreten. Nun normalisiert sich die Lage sehr langsam, erst seit gestern gibt es wieder Strom, immer noch kein Telefon und kein WLAN. Banken und Geschäfte öffnen langsam, die Schulen bleiben noch für einen Monat geschlossen. Der größte Teil der aus ungebrannten Lehmziegeln gebauten und strohgedeckten Hütten haben dem Beben nicht standhalten können. Viele Menschen haben nicht nur ihr Haus, sondern auch Angehörige verloren, viele auch ihren Arbeitsplatz in Geschäften oder Hotels.

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