Einen großen Dank allen Spendern!

Nur mit Ihrer Hilfe können wir weiter Notpakete verteilen und den Hunger wenigstens etlicher Familien bekämpfen. Heute übergab Semanta Pokhrel im Namen der Helfenden Hände für Nepal e.V. wieder Notpakete an 20 weitere Familien. Manche kamen nach einem Fußmarsch von mehr als einer Stunde, um die dringend benötigten Lebensmittel in Empfang zu nehmen.

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Liebe Spender,

mit der Hilfe von Semanta Pokhrel setzen wir unsere Notpakete-Aktion fort, denn die Situation in Nepal spitzt sich weiter zu. Seit etlichen Tagen gibt es eine strenge Ausgangssperre wegen der stark steigenden Infektionszahlen. Die Krankenhäuser sind überfüllt, es gibt kaum Beatmungsgeräte. Die Tagelöhner haben keine Arbeit und viele Familien müssen hungern.  Ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die diesen Menschen in Not mit ihrer Spende sehr helfen!

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Liebe Spender,

dank Ihrer Unterstützung konnte unsere Notpakete-Aktion in Nepal fortgeführt werden! Bisher übergaben wir Notpakete an etwa 630 Familien, dafür im Namen dieser Menschen einen ganz herzlichen Dank! In dieser schwierigen Lage bedeutet es eine große Erleichterung, sich für einen Monat nicht um das Essen der Familie sorgen zu müssen.  Die Situation in Nepal ist weiterhin angespannt. Nach einer teilweisen Lockerung der Lockdown-Maßnahmen stieg die Zahl der Infizierten stark an. Besonders das Kathmandu-Tal mit seiner dichten Besiedlung scheint sich zu einem Hotspot zu entwickeln, in dem Krankenhausbetten und Beatmungsgeräte knapp sind. Aus diesem Grund wurden die Maßnahmen kürzlich wieder verschärft, Behörden…

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Liebe Spender,

unsere Aktion „Notpakete für Nepal“ geht weiter! Dank Ihrer Spenden können wir weiter Notpakete (je 30 kg Reis, Bohnen, Speiseöl, Salz und Seife für einen Monat) an arme Familien verteilen. Der Lockdown hält an, nun trägt auch noch der Monsun dazu bei, dass die gängigen Beschäftigungen der Tagelöhner (Feld- und Bauarbeiten) wegfallen. Herzlichen Dank im Namen der Menschen in Nepal für Ihre Unterstützung!

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Verteilung der Notpakete Juni/Juli 2020

Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins, seit April sind wir mit Hilfe von Semanta Pokhrel dabei, in Nepal Notpakete an besonders bedürftige Familien zu spenden, bisher wurden 446 Pakete verteilt! Dieses großartige Ergebnis wurde durch zahlreiche Spenden möglich, allen Spendern an dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank! Die Situation in Nepal ist weiterhin angespannt. Der Lockdown besteht weiter, die Schulen sind geschlossen, es fahren keine Busse, der Monsun hat begonnen. Die Versorgung mit Lebensmitteln ist für große Teile der Bevölkerung kritisch, die riesige Zahl der Tagelöhner ist nun schon seit Monaten ohne Einkommen, viele Menschen müssen hungern. Die Zahl der…

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Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins

Vor etwa einem Monat informierten wir Sie/Euch über die kritische Lage in Nepal in dieser besonderen Zeit und wir baten um die Spende von Notpaketen mit Lebensmitteln für Familien, die wegen der Ausgangssperre nicht arbeiten können, krank, behindert oder in anderer Weise bedürftig sind.  Heute können wir Ihnen/Euch die erfreuliche Nachricht bringen, dass wir mit den eingegangenen Spenden 275 Notpakete kaufen konnten, die von Semanta Pokhrel und freiwilligen Helfern, wie Mitgliedern der „Ortsverwaltung“, an Bedürftige verteilt wurden. Dank Ihrer/Eurer großartigen Hilfe ist nun die Ernährung von mehr als 1000 Menschen für einen Monat gesichert! Ganz herzlichen Dank dafür allen Spendern,…

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Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins, liebe Nepalfreunde

Heute wenden wir uns an Sie/Euch, um über die Lage in Nepal zu informieren. Offiziell gibt es bis jetzt nur 9 bestätigte Corona-Fälle, vermutlich ist die Dunkelziffer aber sehr viel höher. Seit etwa zwei Wochen gibt es eine Ausgangssperre, die sehr strikt ist und von der Polizei notfalls mit Gewalt durchgesetzt wird. Alle Schulen sind geschlossen, Prüfungen müssen verschoben werden, es gibt keinen Transport, die Menschen sind angewiesen, zu Hause zu bleiben.   Das trifft das Heer der Tagelöhner besonders hart, denn die Läden öffnen zwar jeden Tag morgens und abends je für zwei Stunden, aber diesen Menschen fehlt es an…

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