Wieder Ziegen in Nepal angekommen!

Dank einer großen Spende konnten 13 weibliche Ziegen gekauft werden! Die Gegend um Nagarkot ist wegen der Corona-Situation schwer erreichbar, daher übergab Semanta Pokhrel die Ziegen mit den Namen “Bernie 1” bis “Bernie 13” an 13 Frauen, die mit ihren Familien in den Hügeln am Rande Kathmandu-Tals in einem Dorf mit dem Namen Chapakhark Village (nahe Lalitpur) leben. Sie gehören überwiegend zum Volksstamm der Tamang. Die Frauen versprachen, die Tiere gut zu versorgen, sie alle grüßen den großzügigen Spender sehr herzlich und senden ihren Dank und viele Blessings! Auch von uns ganz herzlichen Dank an den Spender nach Mainz!

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Ein frohes neues Jahr und Dank allen Spendern!

Wir danken allen Spendern, die mit ihrer Unterstützung unsere Arbeit im harten vergangenen Jahr in Nepal ermöglichten! Vielen notleidenden Familien wurde durch unsere Lebensmittel – Notpakete sehr geholfen. Seit einiger Zeit geben wir auch warme Wolldecken an Bedürftige, um so den Winter in den kalten, feuchten und zugigen Hütten etwas erträglicher zu machen.

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Liebe Spender, liebe Mitglieder,

wir sind weiter in Nepal aktiv und verteilen Notpakete mit Reis, Bohnen, Salz, Speiseöl, Seife und Masken an bedürftige Familien. Außerdem wurden von einer Laufgruppe, die uns schon seit Jahren großzügig unterstützt, warme Wolldecken gespendet, die den kalten nepalesischen Winter in den zugigen, feuchten Hütten etwas erträglicher machen werden. Auch der Bitte um einem 2000-Liter Trinkwassertank von einer Siedlung in den Bergen um Nagarkot kamen wir nach. Wir danken Ihnen allen sehr für Ihre große Unterstützung und das uns entgegengebrachte Vertrauen!

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Liebe Spender!

Dank Ihrer großartigen Hilfe können wir in Nepal fortfahren und arme Familien mit Notpaketen unterstützen. Semanta Pokhrel ist seit Monaten dabei, die Verteilung zu organisieren, denn die Situation im Land ist unverändert ernst. Die Neuinfektionen und die Todesfälle steigen, die Krankenhäuser sind voll belegt und viele Menschen verloren ihr Einkommen und müssen hungern. Hilfe vom Staat ist nicht zu erwarten und so sind die Menschen auf Spenden angewiesen. Etwa 800 Familien konnten wir bereits helfen. Nochmals ein dickes Dankeschön an alle, die mit ihrer Spende die Not dieser Menschen gelindert haben.

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